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Systeme > KABELVOLLBANDAGE |
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| Kabelvollbandage / Brandschutzgewebe |
| Brandschutzbandagen mit 90 min. Schutzzeit gemäß Zulassung Z-19.22-1835 |
Nichtgeschützte elektrische Kabel und Isolierungen können durch die brennbaren Kunststoffe (PVC, PE, usw.) das Feuer vom Brandherd in andere weit abgelegene Brandabschnitte übertragen. In derartigen Brandfällen entstehen für Menschen und Tiere stark toxische und korrosive Rauchgase sowie Brandkondensate, die meist auch zu hohen Sekundärschäden an Gebäudeteilen, Einrichtungen und Warenvorräten führen.
Das System BC-Brandschutz-Kabelvollbandage verhindert als wirkungsvolle Brandschutzumhüllung die Entstehung eines Brandes an horizontal und vertikal verlegten elektrischen Kabeln, Kabelbündeln, Kabeltrassen, bzw. auch anderen Brandlasten. Im Brandfalle bildet die Kabelvollbandage eine mikroporöse wärmedämmende zweiseitige Schaumschicht, die auch im Inneren der Kabelvollbandage eine Brandausbreitung verhindert und ist daher in schwierigen Fällen, z. B. bei beengten Platzverhältnissen, somit oft die einzige geeignete Brandschutzmaßnahme.
Die neue Zulassung Z-19.22-1835 des Systems BC-Brandschutz-Kabelvollbandage vom 4. Juni 2007 ermöglicht einen neuen Anwendungsbereich mit einer Schutzzeit über mindestens 90 Minuten zwischen raumabschließenden Bauteilen.
Das schwerentflammbare Brandschutzgewebe (Baustoffklasse DIN 4102-B1) mit der neuen Produktbezeichnung BC-Brandschutz-Bandage KVB (seit 6/07) ist in der Anwendung im System "BC-Brandschutz-Kabelvollbandage" eine Vorkehrung zur Behinderung der Brandentstehung und Verhinderung der Brandweiterleitung durch elektrische Leitungen (Kabeln) oder Leitungsanlagen (Kabelanlagen).
Die Kabelvollbandagen verhindern, insbesondere auf Grund der Wirkungsweise des dämmschichtbildenden Baustoffes, im Falle der Selbstentzündung von elektrischen Leitungen (Kabel) und Leitungsanlagen (Kabelanlagen) durch Kurzschluss oder Überhitzung die Brandausbreitung über die mit der Brandschutzumhüllung versehenen elektrischen Leitungen (Kabel) und Leitungsanlagen (Kabelanlagen) über mindestens 90 Minuten.
Die Größe der Kabel oder Kabelbündel bzw. deren Gesamtleiterquerschnitt sowie die Größe der Kabeltragekonstruktionen sind dabei nicht beschränkt (nähere Angaben siehe Zulassung Z-19.22-1835).
Kabelvollbandagen werden z. B. auch bei Neubauten häufig in Verbindung mit zugelassenen Abschottungssystemen (Schott S 90 / UNO oder S 90 / Kombi) zur Brandlastkapselung als vergleichbare Lösung zu I-Kanälen eingesetzt, wenn die örtlichen Randbedingungen brandschutztechnisch nicht umsetzbar sind.
Die zusätzlichen Abschottungen verhindern die mögliche Ausbreitung von Feuer und Rauch in andere benachbarte Brandabschnitte (nähere Angaben siehe Gutachtliche Stellungnahme IBMB-3938/9389).
Gemäß der Gutachtlichen Stellungnahme IBMB-3331/1071 stellen die Kabelvollbandagen unter der Voraus- setzung, dass die nach der MLAR vorgeschriebenen Maßnahmen aufgrund vorhandener Installationen nicht möglich sind, ein Schutzsystem dar, das annähernd gleiche Schutzziele, wie sie in der MBO in Verbindung mit der MLAR vorgegeben sind, erfüllt (nähere Angaben zu den genauen Anwendungsbereichen siehe Blatt 7). Die umfangreichen Eignungsnachweise sind durch Zulassungen, Technische Informationen, Montageanleitungen, Untersuchungsberichte, Gutachtliche Stellungnahmen etc. dokumentiert. |
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Anwendungsbeispiel 1 Halbseitige äußere Bandagierung einer Steigetrasse an einem nichtbrennbaren massiven Bauteil. Diese Bauweise ist bei vertikalen Kabelanlagen die wirtschaftlichste Variante. Nachinstallationen sind problemlos ohne Mehrkosten möglich.
Zur Beachtung: Der neue Produktname für das Gewebe lautet seit 6/07 BC-Brandschutz-Bandage KVB (vorher BC-Brandschutz-Kabelbandage).
Die Systembezeichnung BC-Brandschutz-Kabelvollbandage bleibt unverändert.

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Anwendungsbeispiel 2 Äußere Bandagierung einer horizontalen Kabeltrasse mit Überlappungen der Bandagen ≥ 5 cm. Diese Variante ist die häufigste Montageart. Nachbelegungen sind ebenfalls einfach durchführbar (siehe Montagehinweis System 3).

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Link zu "Montagehinweis System 3" |
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Anwendungsbeispiel 3 Innere Bandagierung einer Steigetrasse innerhalb eines Brandabschnittes. Bei dieser Montageart ist eine einfachere Überwachung von unterschiedlichen bandagierten Kabelarten möglich.
Die neue Zulassung Z-19.22-1835 des Systems BC-Brandschutz-Kabelvollbandage vom 4. Juni 2007 ermöglicht einen neuen Anwendungsbereich mit einer Schutzzeit über mindestens 90 Minuten zwischen raumabschließenden Bauteilen.

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Anwendungsbeispiel 4 Innere Bandagierung einer horizontalen Kabeltrasse mit einem Abstand der Bänder ≤ 0,5 m. Diese Bauweise ist die kostengünstigste und einfachste Variante bei waagerechten Trassen.

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Anwendungsbeispiel 5 Ausführung von Aus- bzw. Eingängen gemäß Abschnitt 4.2 der Zulassung Z-19.22-1835
Sofern Kabel aus der Brandschutzumhüllung heraus- oder in diese hineingeführt werden sollen, sind diese Kabel - in einer Mindestlänge von 300 mm, sofern an diese Kabel keine weiteren Anforderungen gestellt werden; andernfalls entsprechend Abschnitt 3.2 - ebenfalls mit der Brandschutzumhüllung zu versehen. Die Anschlussbereiche sind so auszuführen, dass Überlappungen gemäß Abschnitt 4.1.3 eingehalten sind und keine Fugen oder Spalte entstehen (s. Anlage 4).

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Anwendungsbeispiel 6 Brandlastkapselung einer mit Kabeln belegten Kabeltrasse zwischen raumabschließenden Bauteilen mit angrenzenden Rohren. Die Abschottung besteht aus dem System S 90 / Kombi (Kombischott) und hat somit eine Feuerwiderstandsdauer von 90 Minuten. Durch diese Kombiabschottung dürfen auch noch brennbare Rohre und brennbare Isolierungen hindurchgeführt werden.

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Anwendungsbeispiel 7 Bandagierte vertikal verlegte Kabel zwischen raumabschließenden Bauteilen. Die Kabelabschottung System S 90 / UNO, mit der sehr geringen Schottstärke von nur 80 mm, ermöglicht eine zulassungskonforme Abschottung mit der Feuerwiderstandsdauer 90 Minuten.

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Objektbeispiel 1 Brandlastkapselung von Elektrokabeln mit dem geprüften System BC-Brandschutz-Kabelvollbandage mit dem Produkt BC-Brandschutz-Bandage KVB. Im hinteren Bereich erkennt man die räumliche brandschutztechnische S 90-Abschottung mit dem System UNO zu dem benachbarten Brandabschnitt. Durch die Beantragung einer Zustimmung im Einzelfall konnte hier auf den Einbau von nichtbrennbaren Platten verzichtet werden.

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Objektbeispiel 2 Horizontale und vertikale geschützte Kabelanlagen mit innerer und äußerer Bandagierung. Die brennbaren Brandlasten (Kabel) wurden in diesem Brandabschnitt mit Kabelvollbandagen gekapselt. Die Gefahr einer Brandentstehung und -ausbreitung ist somit auf ein Minimum beschränkt.

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Objektbeispiel 3 Horizontal bandagierte Kabeltrassen mit dem Schutzziel Brandlastkapselung und Reduzierung der Brandentstehungsgefahr. Auch bei stark belegten Kabeltrassen ist die Wärmeabfuhr im Volllastbereich unkritisch.
Im hinteren Bereich erkennt man eine zulassungskonforme Abschottung mit dem System S 90 / UNO zu dem angrenzenden Brandabschnitt.

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Objektbeispiel 4 Horizontal geschützte Kabelanlagen mit innerer und äußerer Bandagierung. Die selbstklebenden Kennzeichnungsschilder werden kostenlos mitgeliefert:
- 2 Stück pro Rolle à 5,4 m²
- 10 Stück pro Rolle à 23 m²

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Objektbeispiel 5 Objektbeispiel mit bandagierten Kabeltrassen und bandagierten brennbaren Dämmungen. In Rettungswegen ist bei Neubauten eine Zustimmung im Einzelfall der oberen Bauaufsicht notwendig.

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Objektbeispiel 6 Bandagierte Kabeltrasse unterhalb eines begehbaren Gitterrostes. Die Nachbelegung von neuen Kabeln ist bei der Verwendung der metallischen Befestigungsbänder sehr einfach und kostengünstig.

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Objektbeispiel 7 Bandagierte kreuzende horizontale Kabeltrassen. Die Befestigung der Kabelbandagen erfolgte, in Abstimmung mit der Bauaufsicht, mit metallischen Klammern seitlich an die Kabeltrassen an nichtbrennbaren Bauplattten. Somit kann die Fixierung mit metallischen Bändern entfallen.

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Objektbeispiel 8 Übergang von außen bandagierten Kabeltrassen in vereinzelte Kabelausführungen. Die Kabelbandagen wurden mit metallischem Draht um die Kabelbündel fest montiert.

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Objektbeispiel 9 Übergang einer äußeren Bandagierung in eine innere Bandagierung. Hierzu wurde jeweils eine beschichtete BC-Brandschutz-Platte 80 (System BC-Brandschutz-Schott S 90 / UNO) verwendet.

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Objektbeispiel 10 Durch die bauaufsichtlich zugelassenen Abschottungssysteme, BC-Brandschutz-Schott S 90 / UNO oder BC-Brandschutz-Schott S 90 / Kombi, werden die bandagierten Kabelanlagen in zwei Brandabschnitte brandschutztechnisch getrennt. Durch diese Maßnahme ist eine Übertragung von Feuer und Rauch in benachbarte Räume über die Kabel ausgeschlossen.

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Link zu "BC-Brandschutz®-Schott S 90 / UNO" |
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Objektbeispiel 11 Die abgebildeten Kabel wurden mit einem „doppelten“ baulichen Brandschutz geschützt. Durch die raumabschließende Kabelabschottung S 90 / UNO wird eine Feuerübertragung aus dem benachbarten Brandabschnitt über mindestens 90 Minuten sichergestellt. Zusätzlich verhindern die Brandschutzbandagen eine Brandausbreitung gem. Z-19.22-1835 über mindestens 90 Minuten (siehe auch Abschnitt 1.1.2 der Zulassung).

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Objektbeispiel 12 Brandlastkapselung von Kabeln im Doppelboden mit Kabelbandagen (BC-Brandschutz-Bandage KVB). Die maximal zulässigen Brandlastwerte wurden durch die Bandagierung unterschritten. Durch diese Maßnahme konnte auf eine Sprinkleranlage verzichtet werden und das vorgegebene Schutzziel wurde vergleichbar erfüllt. Kabel, die zur Versorgung des gleichen Brandabschnittes notwendig sind, können unberücksichtigt bleiben.

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Objektbeispiel 13 Brandschutztechnische Sonderlösung mit bandagierten Versorgungsleitungen im Rahmen eines Brandschutzkonzeptes. Die offenen Enden der Kanäle wurden mit dem zugelassenen Schottsystem S 90 / UNO geschottet. Zusätzlich wurden die bandagierten gebündelten Kabel noch mit brandschutztechnisch befestigtem Lochband gesichert.

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Objektbeispiel 14 Horizontale und vertikale Kabelanlagen mit bandagierten Kabelein- und -ausgängen in einem deutschen Großkraftwerk. Da in diesem Brandabschnitt durch die Bandagen sämtliche Brandlasten gekapselt sind, ist eine Brandentstehung und -ausbreitung gemäß der Zulassung Z-19.22-1835 über 90 Minuten auszuschließen.

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Objektbeispiel 15 Zusätzlich eingebaute Brandschutz-Bandagen zur Brandlastkapselung innerhalb eines Verteilerkastens auf der Deckelober- und -unterseite im Doppelbodenbereich. Durch eine Zustimmung im Einzelfall seitens der oberen Bauaufsicht wurden die Vorgaben des Fachplaners erfüllt und somit auch eine erhebliche Kosteneinsparung.

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Objektbeispiel 16 Geschützte Kabelanlagen mit Abzweigungen aus horizontalen Trassen innerhalb eines Brandabschnittes. Durch die geschlossene Oberfläche sind die Kabelvollbandagen auch dicht gegen kalte Rauchgase.

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Objektbeispiel 17 Bei Steigetrassen können Kabel, die an einem massiven Bauteil befestigt befestigt sind (z. B. Wand, Decke), durch eine halbseitige äußere Bandagierung geschützt werden. Falls der Abstand zwischen der Brandschutzumhüllung und der Kabeloberfläche ≥ 40 mm beträgt, muss eine Zwischenlage der Bandage eingebracht werden (siehe Anlage 1 zur Zulassung Z-19.22-1835).

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Montagebeispiel 1 Produkt BC-Brandschutz-Bandage KVB
(alte Produktbezeichnung bis 6/07 BC-Brandschutz-Kabelbandage)
Oben: Rolle à 23 m² - Länge 20 m - Breite 1,15 m
Unten: Rolle à 5,4 m² - Länge 5,2 m - Breite 1,04 m
und Befestigungsset mit Montagehilfsmitteln und Kennzeichnungsschild

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Montagebeispiel 2 Zuschneiden der Bandagen (5,4 m²-Rollen) mittels Messer oder Schere. Die graue Seite kann bei dem Zuschnitt auch nach unten gelegt werden.
Wichtig: Die graue Seite muß nach innen zu den Brandlasten hin montiert werden, da dort eine höhere Schichtdicke der Brandschutzbeschichtung aufgebracht wurde.

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Link zu "Montageempfehlung Kabelvollbandage" |
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Montagebeispiel 3 Vormontage der Bandagen an vertikalen Kabeln mit anschließender Endfixierung durch metallische Bänder. Bei dieser Bauweise handelt es sich um eine innere Bandagierung, direkt um die einzelnen Kabel oder Kabelbündel.

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Montagebeispiel 4 Montage der Bandagen bei einer äußeren Bandagierung um horizontale Kabeltrassen. Die Überlappungen betragen hierbei mind. 5 cm. Eine einfache Nachbelegung ist problemlos und kostengünstig möglich, wobei hierfür in der Regel kein neues Brandschutzmaterial benötigt wird.

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Brandversuch mit realem Feuer Der Dämmschichtbildner beginnt nach ca. 1 Minute auf den Bandagen aufzuschäumen. Durch das beidseitige Aufschäumen (nach innen und außen) ist eine im Brandfall sehr gute Isolierung vorhanden.

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Kabelmäntel nach dem Brandversuch Die Kabel nach dem Öffnen der Kabelvollbandage. Die Kabelmäntel sind noch weitgehend unzerstört.

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Bandagiertes Kabeltrassenmuster Muster mit inneren und äußeren Bandagierungen (Abstand der Befestigung < 0,5 m). Das Anbringen eines Kennzeichnungsschildes ist für spätere Nachbelegungen sehr vorteilhaft.

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Wichtige Dokumente

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Technische Information System Kabelvollbandage Verwendungsbereiche

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Montageanleitung System Kabelvollbandage

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Unverbindliche Kalkulationshilfe Kabelvollbandage / Brandschutzgewebe

PDF, 638 KB, Juli 2008

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Zulassung Z-19.22-1835 Schutzzeit 90 min.

PDF, 2 MB, Dezember 2008

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Fachartikel "Intumeszierende Bandagen"

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Fachartikel M. Lippe Anwendung KVB Kurzversion

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Fachartikel M. Lippe Anwendung KVB Langversion

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Fachartikel M. Lippe Anwendung Kabelbe- schichtungen und KVB

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| Weiterführende Links: |
Weitere Informationen zum Produkt |
Montageempfehlung zu Kabelvollbandage / Brandschutzgewebe |
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Downloads aller verfügbaren Dokumente zu diesem Thema: |
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Diese finden Sie auch unter den einzelnen Systemen/Produkten. |
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Technische Information System Kabelvollbandage Verwendungsbereiche |
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PDF, 547 KB, Dezember 2007 |
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Montageanleitung Kabelvollbandage |
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PDF, 4 MB, Dezember 2007 |
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Zulassung Z_19_22_1835 |
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PDF, 2,7 MB, Juni 2010 |
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Ergänzung zu Z-19.22-1835 |
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PDF, 373 KB, Dezember 2008 |
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Unverbindliche Kalkulationshilfe Kabelvollbandage / Brandschutzgewebe |
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PDF, 638 KB, Juli 2008 |
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Technische Information Produkt BC-Brandschutz-Bandage KVB |
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PDF, 185 KB, Juni 2007 |
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Produktinformation Objektbeispiele |
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PDF, 4 MB, Juni 2007 |
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Prüfungsbericht Nr. 2008-B-0694/01 |
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PDF, 283 KB, März 2008 |
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Prüfungsbericht Nr. 2008-B-0694/03 |
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PDF, 327 KB, März 2008 |
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Ausschreibungstext |
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PDF, 187 KB, Dezember 2007 |
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Prüfbericht Nr. 97582 |
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PDF, 149 KB, Dezember 1997 |
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Gutachtliche Stellungnahme G25/08 |
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PDF, 617 KB, September 2008 |
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Gutachtliche Stellungnahme 239-PG-2008 Lippe |
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PDF, 3 MB, März 2009 |
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Gutachtliche Stellungnahme 3938/9389 |
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PDF, 1.192 KB, März 1999 |
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Gutachtliche Stellungnahme 3331/1071 |
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PDF, 952 KB, März 2001 |
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Fachartikel "Intumeszierende Bandagen" |
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PDF, 1 MB, Dezember 2007 |
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Fachartikel M. Lippe Anwendung KVB Kurzversion |
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PDF, 711 KB, Juli 2006 |
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Fachartikel M. Lippe Anwendung KVB Langversion |
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PDF, 255 KB, Juli 2006 |
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Fachartikel M. Lippe Anwendung Kabelbe- schichtungen und KVB |
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PDF, 411 KB, Juli 2006 |
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